
Landschaft geprÃĪgt durch Abbau mineralischer Ressourcen
In bildern
Unterscheidungsmerkmale
Die durch Abbau mineralischer Ressourcen geprÃĪgten Landschaften âĶ
- umfassen SteinbrÞche, Deponien, Kiesgruben, Kiesentnahmen aus FlÞssen sowie Gebiete mit dauerhaften Materialablagerungen
- sind sowohl in der Rhoneebene als auch in den SeitentÃĪlern bedeutend hinsichtlich ihrer HÃĪufigkeit und der Verteilung der Standorte
- verÃĪndern sich mit der Zeit, je nach Art der Bewirtschaftung, der Konzessionsdauer und der Instandstellung der Abbaustandorte
- bezeugen den geologischen Reichtum des Wallis
Herausforderungen
Die durch Abbau mineralischer Ressourcen geprÃĪgten Landschaften sind beeintrÃĪchtigt durch âĶ
- fehlende RÞcksicht auf den landschaftlichen Kontext, weshalb sie oft fragmentiert und kahl sind
- fehlende Integration der natÞrlichen Dynamik wÃĪhrend und nach der Abbauphase
- fehlende WertschÃĪtzung aufgrund der Immissionen, was die Realisierung des Aufwertungspotentials wÃĪhrend und nach dem Abbau erschwert
Ziele
Die durch Abbau mineralischer Ressourcen geprÃĪgten Landschaften sollen aufgewertet werden mittels ...
... Abbau der Ressourcen an geeigneten Standorten, um die Auswirkungen auf die offenen und bebauten Landschaften zu konzentrieren und mÃķglichst gering zu halten
... einer landschaftsgerechten Planung neuer Standorte, welche die Abbauanlagen eher integriert als verdeckt
... BerÞcksichtigung der ReversibilitÃĪt von Standorten durch frÞhzeitige Planung ihrer Revitalisierung, Wiederherstellung von FruchtfolgeflÃĪchen oder Nutzung fÞr Tourismus und FreizeitaktivitÃĪten
... Aufwertung als Zeugen des kulturellen Erbes
... Begleitung der Revitalisierung bewirtschafteter Abbaustandorte (frÞhere oder noch bewirtschaftete)

















